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Rettet die Bäder - Schwimmbadschließungen stoppen!

 

In den vergangenen 17 Jahren sind durchschnittlich jährlich 80 Schwimmbäder geschlossen worden. Dieses schleichende Bädersterben muss endlich beendet werden! Um dieser Forderung mehr Nachdruck und Gewicht zu verleihen, hat die DLRG im Oktober 2018 eine Online-Petition ins Leben gerufen. Rund 120.000 Unterschriften sind so zusammengekommen. Nach offizieller Übergabe an den Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags kam es mittlerweile bereits zu einer öffentlichen Anhörung vor selbigem.

 

Juli 2020

Petition liegt bei der Bundesregierung

Am 01. Juli 2020 war sich der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags fraktionsübergreifend darüber einig, die Petition „Rettet die Bäder“ der DLRG an die Bundesregierung heranzutragen. „Mit dem höchsten Votum wird die Bundesregierung nun gebeten, sich der Petition […] anzunehmen“, sagte der Vorsitzende des Petitionsausschusses, Marian Wendt, nach der nichtöffentlichen Sitzung. „Jedes Kind in Deutschland sollte frühzeitig Möglichkeiten haben, das sichere Schwimmen zu lernen.“

 

Januar 2020

DLRG im Sportausschuss

Am 15. Januar war die DLRG als Sachverständige zur 40. Sitzung des Sportausschusses im Deutschen Bundestag geladen. Thema der Sitzung war die Situation der Schwimmbäderinfrastruktur sowie die Ausstattung mit Fachpersonal. Neben weiteren Organisationen nahm auch DLRG Präsident Achim Haag Stellung. Gemeinsam wurde erörtert, wie es bei dem Thema nun weiter gehen soll. Die Vorsitzende des Sportausschusses, Dagmar Freitag, sieht auf jeden Fall Handlungsbedarf und ist zuversichtlich, dass der Bund zukünftig Mittel freigeben wird. Damit bezieht sie sich auf eine Aussage von Bundesinnenminister Horst Seehofer, der sich Ende letzten Jahres positiv zu einem Sportstättenförderprogramm äußerte.

Die Anhörung kann in der Mediathek des Bundestags abgerufen werden: https://dbtg.tv/cvid/7412088

 

Dezember 2019

Öffentliche Anhörung

Am 9. Dezember war unsere Petition Gegenstand einer öffentlichen Anhörung im Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags. Dort hatten DLRG Präsident Achim Haag und Pressesprecher Achim Wiese gemeinsam Gelegenheit, unsere Eingabe nochmals kurz den Ausschussmitgliedern zu präsentieren und auf Nachfragen direkt zu reagieren. Damit sind wir einen großen Schritt weiter. Zwar konnte im unmittelbaren Anschluss an die Anhörung noch nicht mit einer Entscheidung zu rechnen sein, doch der Ausschuss berät nun über unsere Petition. Ob sie schließlich in den Bundestag eingebracht wird, ist noch offen. Nichtsdestotrotz kann man nun mit Gewissheit sagen, dass das Thema spätestens jetzt ins bundespolitische Bewusstsein vorgedrungen ist.

Die öffentliche Anhörung kann in der Mediathek des Deutschen Bundestags unter folgendem Link abgerufen werden: https://dbtg.tv/cvid/7404839.

 

September 2019

Petition erfolgreich eingereicht

Per Rettungsboot fuhr der Präsident der DLRG, Achim Haag, am frühen Nachmittag des 25. September 2019 über die Spree direkt zum Paul-Löbe-Haus, um einen Teil der Unterschriften offiziell an den Vorsitzenden des Petitionsausschusses, Marian Wendt, und Vertreter aus der Bundespolitik zu überreichen. Mit im Gepäck hatte Haag fast 20.000 „Rote Karten“, die aus einer vormaligen Unterschriftenaktion der DLRG stammen. Die übrigen Unterschriften haben die Lebensretter seit Herbst vergangenen Jahres über die Online-Plattform openPetition gesammelt.

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